Slalom

 
   
 


 
Steuer KII Umbau der Zweite
Bilder Vergrößern
zurück vorwärts

Nun ist es endlich geschafft. Mein zweiter Umbau eines Struer KII ist nach langer mühevoller Arbeit vollzogen.
Es ist die Regina das letzte 1985 aus Honduras Mahagoni gebaute Holz-Rennboot. Designer war damals Ole Gibsholm Madson.

Nachdem ich vor einem Jahr den KII Makker umgebaut hatte ging es mir nunmehr darum was ich noch besser machen könnte. Grundsätzlich galt es das Boot marathontauglich zu machen, das heißt, dass es auch noch bei größeren Wellen fahrtüchtig ist

Im Gegensatz zum Makker habe ich dass Vorschiff statt um 8 cm um 10 cm angehoben und hinter der zweiten Sitzluke auf Null auslaufen lassen. Beim Makker hatte ich damals Oberschiff komplett abgenommen. Nun bei der Regina wie schon erwähnt bis hinter der zweiten Sitzluke, denn das Achterschiff ist ja nicht der Teil der bei Wellengang Probleme bereitet.

weiter lesen

40. Spreewaldorientierungsfahrt, vom 02.-04.10

Vier Sportfreunde nahmen an der 40. Spreewaldorientierungsfahrt der Sportgemeinschaft Lok RAW Cottbus vom 02.-04.10 2011 in Burg teil.

Aufgrund der Jubiläumsveranstaltung und des verlängerten Wochenendes mit dem Feiertag des 3. Oktober konnten die Cottbuser Kanuten einen Teilnehmerrekord mit ca. 150 Startern erreichen.

Herrlichster Sonnenschein mit Temperaturen, die eigentlich dem Sommer vorbehalten sind, ließen beste Stimmung bei den Teilnehmern aufkommen. Am Samstag wurde die Spree von Cottbus nach Burg gepaddelt. Einige Sohlschwellen sorgten für Abwechslung und sportlichen Anreiz, andere Sportfreunde trugen ihre Boote sicherheitshalber um, damit die nicht direkten Kontakt mit Neptun zu befürchten hatten. Besonders interessant war die Befahrung des renaturierten Spreeabschnittes in Maiberg.

weiter lesen
    Bilder Vergrößern
zurück vorwärts

Struer Makker K2, wer kennt ihn noch ?

Vor ca. 3 Monaten kam mein Paddelfreund Heinz zu mir und fragte mich, ob ich sein alten Struer K2 umbauen könnte. Das war eigentlich eine Nummer zu groß für mich, dennoch habe ich dann irgendwann ja gesagt und nach ca. 7 Wochen haben wir den Zweier zu neuem Leben erweckt. Am vergangen Freitag haben wir ihn dann mit Erfolg getestet. Der alte Rennkajak war als reines Flachwasserboot für Marathons nur schwer zu gebrauchen. Vor 2 Jahren hatten wir das beim Potsdam- Marathon mit einigen Wellen deutlich gespürt. Vorn bohrte er sich in die Wellen und der Rest kam zwischen Süllrand und Spritzdecke durch. Das sollte nun geändert werden. So bekam das Boot einen 8 cm höheren Bug der dann zur ersten Sitzluke hin auf 4 cm bis zum Heck auslief. Das war wegen dem 3 mm Sperrholz keine leichte Aufgabe. Auf die vorhandenen Süllränder die sehr schmal waren wurden neue Süllränder mit entsprechendem Überhang angebracht damit das Wasser darunter nicht in die Sitzluke laufen kann. Das Boot bekam hinter dem hinteren Sitz ein Schott sowie oben und am Steuer einen Lukendeckel. Alles wurde mit Epoxidharz beschichtet und das Unterschiff erhielt noch zusätzlich ein 80 -er Gewebe. Danach 3 x lackiert, fertig.

Fazit: Ein schönes Boot und alle waren begeistert.

zurück vorwärts

Ein neues Boot...

Es ist schon so, dass man immer nach mehr Präzision und nach neuen Aufgaben sucht. Viele behaupten ja, dass wenn Einem erst einmal der Bootsbau-Virus gepackt hat man nicht mehr aufhören kann. Gut, ich hoffe soweit ist es noch nicht oder doch? Jedenfalls habe ich Ende November letzten Jahres damit begonnen -nachdem ich mit dem Umbau des Surfski fertig war- einen neues Boot zubauen. Die Zeichnung dafür hatte mein Freund Arnim aus Bonn auf der Basis der im letzten Jahr gebauten 6,20 m langen Impala. Das neue Boot sollte etwas kürzer werden, denn 6,20 LÜA ist schon nicht gerade ein kurzes Boot. Wir hatten uns dafür entschieden dem Boot eine Länge von 5,70 m zu geben. Nachdem ich die Baupläne erhalten hatte machte ich mich daran die Helling zu bauen und die Mallen zustellen. Ich hatte wie immer ca. 3 Monate Bauzeit eingeplant. Um so ein Boot zu bauen benötigt man ca. 250 Std. ich hatte davon ja bereits berichtet. Gestern nun hatte fand die Probefahrt auf der Elbe statt, ja nicht auf der Spree denn Heinz Stand mir zur Verfügung und machte einige Fotos. Am Anfang war ich noch skeptisch ob alles richtig war die Sitzposition, die Steueranlage und was so dazu gehört. Bei der Steueranlage hatte ich mich für ein Unterflursteuer entschieden.

weiter lesen
zurück vorwärts
08.01.2011 Eierfahrt 2011

Bei der diesjährigen Eierfahrt haben D.Taubert und C.Zimmermann als erstes von den Sprembergern Kanuten Neptun begrüßt.

zurück vorwärts