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traditionelles An- und Abpaddeln im Bootshaus
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Abpaddeln am 27.10.2012:
Eisig kalt, verschneit und verregnet so sah in diesem Jahr das traditionelle Abpaddeln der Kanuten aus. Am 27.10.2012 trafen sich
die Kanuten, um auf das Jahr zurückzublicken und die offizielle Paddelsaison zu beenden.
Abteilungsleiterin Susann Wende fand die richtigen Wort: „Das größtes Ereignis in diesem Jahr waren die olympischen
Spiele mit Spremberger Beteiligung und einem Olympiasieg für einen Spremberger Kanuten Kurt Kuschela und seinen Partner
Peter Kretschmer aus Pirschheide“. Als beste Sportler wurden geehrt: Kurt Kuschela, Stefan Kiraj, Lucas Kokott, Anne
Fischer, Hans Krüger, Paul Sommer, Johanna Handrick und Rafaela Reinhold. Besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfern,
Übungsleitern und Kampfrichtern - ohne die die Erfolge nicht machbar gewesen wären sowie den Eltern für ihre Unterstützung.
Geehrt wurden auch folgende Sportfreunde für Ihre langjährige Mitgliedschaft:
50 Jahre: Ronald Kowalla
55 Jahre: Achim Handrick, Jürgen Kantor, Hans Peter Rau, Wilfried Klausch, Rolf Fischer, Erich Senftleben
Besonderer Höhepunkt waren die Scheckübergaben für die Nachwuchsförderung. Die Sparkasse Spree-Neiße in
Vertretung von Frau Fischer überreichte Kurt Kuschela einen Scheck über den er frei verfügen durfte.
Für Kurt war es eine Herzenssache, den Scheck an den Verein zu überreichen.
Auch Fleischerei Kadach, Beate und Per Kadach, freuen sich über das gelungene Sportjahr und spendeten für die Kinder- und
Jugendarbeit im Verein. An dieser Stelle bedankt sich die Abteilung Kanu recht herzlich für das Engagement und die
Unterstützung der Sponsoren. „Das Geld wird mit Gewissheit an der richtigen Stelle eingesetzt“, so Berit Klaua.
Zum Ende der traditionellen Ansprache hieß es „An die Boote, weggetreten!“ Circa 20 Boote wagten sich aufs Wasser und
beendeten die offizielle Paddelsaison mit einem Dreifachen „Pitsche patsche pitsche patsche - nass, nass nass.“
Am Abend war der Bootshaussaal nochmal gut gefüllt. Zum Themenabend „Olympia 2012 in London“ waren nicht nur
Kurt und Peter dabei, sondern auch die Spremberger Sportfreunde, die in London vor Ort mitfieberten. Die Eindrücke
der Sportfreunde und auch die Berichte der beiden Olympioniken waren beeindruckend. Sehr emotional waren auch die Filme vom Vorlauf
und vom Finallauf, richtiges Gänsehautfeeling. Es war sehr interessant, die Läufe durch Kurt kommentiert zu bekommen,
mit welcher Taktik wurde im Vorlauf und im Endlauf gefahren, wie das Ziel fokussiert, wie es zum Tunnelblick kam,
Emotionen nachdem man sich sicher war, gewonnen zu haben. Kurt und Peter erzählten ihre Erlebnisse in London als Olympiasieger,
die Empfänge, die Auftritte bei der Presse, die Rückfahrt mit der MS Deutschland und dass der schönste Empfang
für Kurt hier in Spremberg beim Sommerfest war. Beide sind sehr sympathische und bodenständige Sportler. Es
war ein sehr gelungener Abend.
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Abpaddeln am 30.10.2010:
Am Samstag, den 30.10. rief um 14:30 Uhr die Glocke des Wanderwartes
Achim Kossack zum traditionellen Abpaddeln. Bevor es "An die Boote
weggetreten" hieß, wurden die Höhepunkte des Kanujahres 2010 von Susi
Wende noch einmal genannt. Als beste Sportler des Vereins 2010 wurden die
Potsdamer Sportschüler Anne Fischer und Ronny Zelmer, die Slalomfahrer
Hans Krüger und Paul Sommer sowie der sehr sportliche Marathonwanderfahrer
Rüdiger Schulze-Rusch geehrt. Bei einem sprichwörtlich goldenen Herbsttag
paddelten dann 60 Sportler in 40 Booten ab. Darunter auch im C2 die
Slalomweltmeister aus der Zeit 1961 - 1967 Jürgen Noack und Siegfried Lück,
natürlich im C2. Um 19:00 Uhr versammlten sich die Kanuten und ihre Gäste
zur 90-Jahre-Party. Wiederum war der Saal voll. Die Kanuten boten ein
kurzweiliges Programm mit der Uraufführung des Films "90 Jahre Kanu Spremberg"
und der 1. Anekdotenzeitung des Spremberger Kanusports. Auf vielfachem
Wunsch gab es noch einmal die Kanumodeschau mit der Bekleidung von 1920 bis
zur Präsentation der neuen Vereinsanzüge. Und es war wie schon oft besungen
"Im Bootshaus brannte noch lange Licht!"
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Anpaddeln am 20.03.2010:
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Abpaddeln mit Peking-Abend
25.10.2008, 14.30 und 19.00 Uhr
Das Abpaddeln 2008 der Spremberger Kanuten fand am Samstag, den 25.10. um 14.30 Uhr statt. Dieses symbolische „letzte Zuwasserlassen der Boote“ wurde mit einem Jahresrückblick und der Ehrung erfolgreicher Sportler sowie verdienstvoller Trainer und Funktionäre eröffnet.
Am Abend wurden ab 19 Uhr in geselliger Runde und guter Beteiligung an die 88-jährige Geschichte des Kanusports in Spremberg erinnert.
Als Themenabend ging es ganz chinesisch im Bootshaus zu. Mit chinesischem Essen und Getränken begrüßte der Gastwirt seine rund 60 Gäste. Armin berichtete in einen Bildervortrag über die Spremberger Olympiareisenden.
Im Anschluss daran gab Rüdiger einen sehr schönen Einblick in verschiedene Hochseekajak-Marathons, an denen er im Jahr 2008 teilnahm.
Hiermit bedanken wir uns ganz herzlich bei Sebastian und Felix für das unvergessliche Olympia-Erlebnis sowie Armin und Rüdiger für die sehr interessanten Beiträge.
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Anpaddeln am 29.03.08
Das traditionelle Anpaddeln der Kanuten fand am 29.03. statt. Neben der Auszeichnung von Charlotte Golnik zum Ehrenmitglied der SG Einheit Spremberg e.V. wurde ein Boot, gesponsert von der Sparkasse Spree Neiße, feierlich eingeweiht. Vielen herzlichen Dank an die Sparkasse! |
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Abpaddeln am 27.10.07
Am Samstag, den 27.10.2007, versammelten sich die Spremberger Kanuten im Bootshaus zum traditionellen Abpaddeln. Für die Sportler wurde damit die offizielle Paddelsaison beendet und die Wintersaison eingeleitet.
Neben kurzen Ansprachen und einem Jahresrückblick der Sparten Rennsport, Slalom, Wasserwandern und Kultur wurde Maximilian Pfeiffer als "Bester Sportler 2007" für seinen Erfolg bei den Deutschen Schülermeisterschaften ausgezeichnet. Zu den "Besten Sportlern 2007" in der SG Einheit Spremberg e.V. gehören ebenso Felix Michel und Sebastian Piersig sowie Stefan Kiraj und Stefan Teynil, die in diesem Jahr erfolgreich an internationalen wie nationalen Wettkämpfen teilnahmen. |
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Anpaddeln am 01.04.2007
Am Sonntag, den 1. April 2007 starteten die Spremberger Kanuten traditionsgemäß ihre Saison mit dem Anpaddeln. Bei sonnigem Wetter begaben sich ca. 20 Boote aufs Wasser.
In der Ansprache wurde Jürgen Gässner nach 22 Jahren Leitungstätigkeit in der Abteilung Kanu mit Glückwünschen dem "Ruhestand" übergeben. Nachfolger ist Uwe Jahnke, der auf ein "Gutes Gelingen und eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Verein" hofft.
Der Kenterorden ging in diesem Jahr an Sebastian Feier, der am Sonntag allerdings zum Wettkampf in Markleeberg unterwegs war.
Detlef Golnik wurde für seine engagierte Hilfe und langjährige Unterstützung im Verein vom Abteilungsleiter ausgezeichnet und ihm seinen Dank ausgesprochen. |
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Abpaddeln am 28.10.2006
Am Samstag, den 28. Oktober 2006 fand das traditionelle Abpaddeln im Spremberger Bootshaus statt. Bei herzlichem Herbstwetter und angenehmen Temperaturen paddelten circa 30 Boote auf der Spree und die Kanuten beendeten die Saison 2006 mit einem "Pitsche Patsche Pitsche Patsche - nass nass nass". |
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Anpaddeln am 19.03.2006
An ein Anpaddeln im Schnee konnten sich auch die älteren Vereinmitglieder nicht erinnern. Trotzdem hatten sich etwa 60 Sportler, Trainer, Funktionäre, Eltern und Freunde des Kanusports am 19.03. um 10 Uhr im Bootshaus eingefunden, um mit dem Anpaddeln die Kanusaison zu eröffnen.
Pünktlich um 10 Uhr eröffnete Abteilungsleiter Jürgen Gässner mit einem Ausblick auf das Jahr, aber auch mit der feierlichen Enthüllung der Anerkennungstafel �Landesstützpunkt Brandenburg für Kanu-Slalom und Kanu-Rennsport� die Veranstaltung. Die Wanderfahrer um Achim Kossack konnten die Bootstaufe zweier neuer Wanderkajaks feiern und bekamen dafür den Applaus aller Versammelten.
Bei Temperaturen um 0°C und noch geschlossener Schneedecke ließen 25 Unentwegte ihre Boote zu Wasser und genossen eine Sonntagsvormittagsausfahrt bis zur ersten Stromschnelle und zurück. Am Bootssteg wurden die Paddler mit einem kräftigen �Sport frei� in die Paddelsaison geschickt, während die Bootsfahrer den �Landratten� wiederum ein kräftiges �Pitschepatsche Nass-Nass-Nass� wünschten.
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Abpaddeln am 22.10.2005
Vor verhältnismäßig kleiner Mannschaft fand in diesem Jahr das Abpaddeln statt.
Mit drei Kleinbussen waren 21 Kinder und Jugendliche zu den Kaderüberprüfungen in Potsdam und fehlten damit in der Runde. Nach Ansprache durch den Abteilungsleiter Jürgen Gässner und Ehrung der Medaillengewinner bei internationalen und nationalen Meisterschaften (9 Sportler) paddelten 25 Sportlerinnen und Sportler ab, und beendeten damit offiziell die Wassersaison. Um allerdings auch 2006 wieder erfolgreich auf den Flüssen Deutschlands unterwegs zu sein, werden die Kanuten auch in den nachfolgenden Jahreszeit auf der Spree anzutreffen sein. |


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Anpaddeln am 20.03.2005
Am 20. März 2005 war es für die Kanuten der SG Einheit Spremberg e.V. wieder soweit: �An die Boote � weggetreten� Das traditionelle Anpaddeln beendete symbolisch die Winterpause und leitete die Paddelsaison auf dem gewohnten Nass aller Kanuten für das Jahr 2005 ein. Am Sonntag gegen 10 Uhr wurden die Boote auf der Spree im Bootshaus zu Wasser gelassen und dann heißt es nur noch: �Pitsche patsche nass nass nass��
Zudem wurde die Ehrennadel des Landeskanuverbandes in Silber Klaus Frintde verliehen für seine langjährige Tätigkeit in der Leitung der Abteilung Kanu. André Kießlich erhielt die Ehrennadel in Bronze für seine erfolgreichen spoerlichen Leistungen.
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Abpaddeln am 30.10.2004
Am Samstag fand unser traditionelles Abpaddeln der Spremberger Kanuten im Bootshaus statt.
Bei regnerischem Wetter ließen die Kanuten es sich nicht nehmen, die besten Sportler des Jahres zu ehren, ein paar rückwirkende Worte vom Vereinsvorsitzenden Jürgen Gäßner zu lauschen und im Anschluß daran "an die Boote - weggetreten" die Saison 2004 auf dem Wasser mit dem Schlachtruf "Pitsche Patsche Pitsche Patsche Nass Nass Nass" zu beenden.
Nun geht es für die Kanuten wieder an das Wintertraining, um Kraft und Ausdauer sowie Athletik und Koordination zu schulen. Schließlich heißt es laut Jürgen Gäßner nicht umsonst: "ja, im Winter wird ein Kanute gemacht!"
Aber keine Angst - auch wenn im neuen Bootshaus sich für die Saison 2005 vorbereitet wird, wird man auch weiterhin eiserne Kanuten auf dem Wasser sehen können - solange die Spree nicht zufriert. |
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